Das Konzept

 

Menschen, Ideen und Möglichkeiten zusammen bringen

Kurzbeschreibung des Rahmenkonzeptes „Lebenswerte Veedel – Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln“

Am 1. April 2006 begannen die ersten Sozialraumkoordinator*innen mit ihrer Arbeit in sechs ausgewählten Gebieten. Verwaltung, Politik und die Liga der Wohlfahrtsverbände haben das Konzept gemeinsam entwickelt. In den folgenden Jahren kamen fünf Gebiete hinzu, so dass diese Arbeit nun in elf Sozialräumen erfolgt.

Das Rahmenkonzept verfolgt 5 Hauptziele:

  1. Verbesserte Integration im Sozialraum – alle Bewohner*innen im Sozialraum sollen Möglichkeiten zum gesellschaftlichen Miteinander finden
  2. Stärkung der Partizipation – den Bewohner*innen werden Möglichkeiten eröffnet, ihre Bedarfe und Bedürfnisse zu artikulieren und dafür einzutreten, Maßnahmen werden an den Bedarfen und Bedürfnissen ausgerichtet
  3. Optimierung der Angebote - die einzelnen Maßnahmen werden aufeinander abgestimmt, sie sind bedarfsgerecht
  4. Verbesserte Prävention – durch Stärkung von präventiven Maßnahmen kann es mittel- bis langfristig gelingen, den Mitteleinsatz in bestimmten Feldern der Jugend- und Sozialpolitik zu reduzieren
  5. Vernetzung – die Zusammenarbeit im Viertel wird verbessert, dabei arbeiten freie Träger, städtische Dienststellen und Ehrenamtliche zusammen.

Diese fünf Ziele machen deutlich, dass für die Umsetzung das Handeln der freien Trägern, der Einrichtungen vor Ort, der Stadtverwaltung und der Politik aufeinander abgestimmt werden müssen.

Eine zentrale Rolle nehmen dabei die Sozialraumkoordinator*innen ein, die als intermediäre Instanz eine Schnittstellenfunktion haben.
Das komplette Konzept können Sie hier lesen:

Rahmenkonzept

Was tut eigentlich ein Sozialraumkoordinator?

© Daniela von Palubicki